Kategorie: „Reden und VortrĂ€ge”

Zur Erinnerung an den 1. Juli 1988, an dem das besetzte LennĂ©-Dreieck von mehreren Hundertschaften der West-Berliner Polizei gerĂ€umt wurde. Die 180 bedrĂ€ngten Besetzer bekamen Hilfe von DDR-Grenzsoldaten, die zuließen, dass sie mit Leitern die Mauer ĂŒberwanden. Im Todesstreifen standen Lastwagen bereit, die die flĂŒchtigen Besetzer aufnahmen, die nach einem FrĂŒhstĂŒck in Ost-Berlin ĂŒber den Bahnhof Berlin Friedrichstraße wieder zurĂŒck nach West-Berlin geschleust wurden.

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Brief an den Parteitag der Linkspartei
am 24./25. Mai 2008 in Cottbus
Von Dr. Seltsam
Junge Welt 23. Mai 2008
Dr. Seltsams Wochenschau 1. Juni 2008
Querkopf Juli 2008
Die Linke ist mehr als die Partei. Sie umfasst auch hunderttausende Unorganisierte, die die Nase voll haben von Koalitionen und Anpassertum und von Euch reale Machtpolitik erwarten - praktische Hilfe gegen Verelendung […]

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Cool Bleiben
Rede zur Jugendfeier 2008 im Deutschen Freidenker-Verband
3. Mai 2008
Planetarium Berlin, Prenzlauer Allee
Liebe Jugendliche!
Liebe Eltern, Omas und Opas, Geschwister und GĂ€ste!
Eine Freundin von mir, Sabine, hat eine Tochter in eurem Alter, die heißt Niki. Neulich wunderte sich Sabine, daß es so ungewöhnlich ruhig im Haus war, sie klopfte an Nikis TĂŒr - keine Reaktion. Sie […]

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Offener Brief und abschließender Kommentar von Dr. Seltsam
Berliner Presse 9.-15. Februar 2008
BZ: Finanz-Senator Sarrazin entwickelt Hartz-IV-Speiseplan (9. Februar 2008 )
Junge Welt: Billigkoch des Tages (11. Februar 2008)
Kommentare in taz, Berliner Zeitung u.a. (12. Februar 2008)
1. Offener Brief
Sehr geehrter Herr Dr. Sarrazin,
im Namen unserer ShowgĂ€ste möchte ich Ihnen und Ihrer PR-Abteilung recht herzlich danken fĂŒr Ihren […]

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Rede bei Gelöbnix Nr. 10, Protestversammlung gegen das Rekrutengelöbnis der Bundeswehr, am 20.Juli 2007 am Bendler-Block in Berlin, Stauffenbergstraße.
Ihre Tradition und unsere
Mit der Vereidigung der neuen Rekruten am Bendlerblock erinnert die Bundeswehr wie jedes Jahr an den 20. Juli 1944. Das ist eine sehr zwiespĂ€ltige Tradition. Bekanntlich erstrebten die AttentĂ€ter, die bis dahin brav und […]

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Der KĂŒnstler als KleinbĂŒrger zwischen den Klassen.
Marx-Gramsci-Lukacs-Bloch und andere.
Referat von “Dr. Seltsam” /Wolfgang Kröske, Berlin, zur Tagung der Erich-MĂŒhsam-Gesellschaft “Kunst als politische Waffe oder als Mittel der AufklĂ€rung?”
18.-20. Mai 2007 in Malente.
1. Teil
Kunst als Waffe – ein mythologisch wie historisch außerordentlich umfangreiches Thema: Schon die Mauern von Jericho im Alten Testament wurden durch den schrecklichen […]

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Eine Pop-Oper von Dr. Seltsam
UrauffĂŒhrung in der Neuauflage der “Höhnenden Wochenschau” im GrĂŒnen Salon der VolksbĂŒhne am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin am 2. April 2003 mit der SchlagersĂ€ngerin Irma Ladouce am Piano.
Zweite AuffĂŒhrung im Kulturprogramm der Rosa-Luxemburg-Tagung der Jungen Welt in der FHTW Karlshorst am 8. Januar 2005 in Begleitung durch das Jazzorchester ProkopĂ€tz.
GekĂŒrzt unter dem […]

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Wie ich einmal Prophet war, oder:
Warum Schröder an mir scheitern wird
Aus “Ossietzky” 14/2004
In meinem alltÀglichen Sozial- und Wirtschaftsverhalten bin ich ein statistisch durchschnittlicher Mensch. Deswegen nehme ich meine Person als Beispiel, um zu untersuchen, was die Hartz IV-Reform ab Januar bei mir bewirken wird.
Da ich frĂŒh entschlossen war, als Rebell, Aufputscher und Kabarettist zu existieren, […]

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ECOMOVE Preisrede

Film, Reden und VortrĂ€ge

Festrede zur Preisverleihung
“Der Laubfrosch will hoch hinaus”
Dr. Seltsam fĂŒr das Ökologie-Filmfestival ECOMOVE im Cinestar im SONY-Center Berlin am 22. November 2003 (1. PreistrĂ€ger war der Film ĂŒber einen US-amerikanischen Stromkonzern in Georgien)
Sehr geehrte Damen und Herren Filmmakers aus aller Welt, hochverehrte PreistrÀgerinnen und PreistrÀger!
Persönlich freue ich mich ungeheuer, daß ich hier zur Preisverleihung ein […]

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Dr. Seltsam

heißt eigentlich Wolfgang Kröske und ist politischer Kabarettist und Autor.
Von 1984 bis zu seinem Rauswurf 1989 hielt er als Theaterkritiker die rote Fahne bei der „taz” hoch. In der „Wende”-Zeit ein Jahr Schuldirektor in Cottbus. Gründer der legendären Berliner Lesebühne „Dr. Seltsams Frühschoppen”. Organisator politischer Lesungen (besonders zum Werk des von den Nationalsozialisten ermordeten Anarchisten Erich Mühsam). Bestreitet heute an jedem Sonntag als Moderator mit wechselnden Gästen „Dr. Seltsams Wochenschau”. Schreibt regelmäßig für die „Junge Welt”.



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