Zur Erinnerung an den 1. Juli 1988, an dem das besetzte Lenné-Dreieck von mehreren Hundertschaften der West-Berliner Polizei geräumt wurde. Die 180 bedrängten Besetzer bekamen Hilfe von DDR-Grenzsoldaten, die zuließen, dass sie mit Leitern die Mauer überwanden. Im Todesstreifen standen Lastwagen bereit, die die flüchtigen Besetzer aufnahmen, die nach einem Frühstück in Ost-Berlin über den Bahnhof Berlin Friedrichstraße wieder zurück nach West-Berlin geschleust wurden.